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Geschichte der FF Attnang


 
1860-19001905-19191921-19381939-19531955-19681970-19821983-19921993-
 
1860    
Attnang, das durch den Bau der Westbahn und den Bau der Rudolfsbahn um 1876 zum Bahnknotenpunkt wurde, begann in diesen Jahren größere Bedeutung als geschlossene Siedlung zu erlangen. In dieser Zeit und zwar 1878/79, wurde auch die ersten Bemühungen zur Gründung einer Feuerwehr unternommen.
1885    
Sieben Jahre später, am 10.September 1885 bestätigtedie damalige Gemeidevorstehung Puchheim und am 28.Dezember 1885 der K. u. K. Statthalter in Linz die Statuten der Freiwilligen Feuerwehr Attnang als Verein. Diesem stand der Handelsmann Mathias Berger als Obmann, der Bäckermeister Alois Kronlachner als Stellvertreter und der Lehrer Alois Berner als Schriftführer vor und er zählte 29 Mitglieder
1885-1890    
In dieser Zeit wurden Ausrüstungsgegenstände und Uniformen gekauft. Ebenso begann man mit dem Bau des Feuerwehrspritzenhauses an der Stelle des heutigen Feuerwehrhauses. Die besondere Spendenfreudigkeit der Bevölkerung und nicht zuletzt eine Spende aus dem Privatsäckel des Kaisers in der Höhe von 80 Gulden, ermöglichte diese Anschaffungen. In diesen Jahren beteiligte sich unsere Wehr an der Gründungsversammlung des Bezirksverbandes Schwanenstadt, dem die Feuerwehren Schwanenstadt, Niederthalheim und Attnang angehörten. Im gleichen Jahr trat die Freiwillige Feuerwehr Attnang dem OÖ.Landesverband bei.
1891    
In diesem Jahr kam es zur ersten großen Krise der Wehr. Bei der jährlichen Wahl des Obmannes versagte die damalige Gemeindevorstehung dem Mathias Berger die Bestätgung der Wiederwahl, "da er sich erlaubt hatte, über Herrn Hager zu schimpfen, dieser daher nicht mehr einspanne und die Spritze auf den Brandplatz bringe und weniger oder gar keine tauglichen Pferde sonst im Ort vorhanden sind". Berger trat daher mit 16 Mitgliedern aus dem Verein aus und die Auflösung stand bevor. Jedoch auf Grund von Interventionen des Gemeindevorstandes und des Bezirksverbandsobmannes gelang es ein Monat später dem Schmiedemeister Karl Zopf mit größtenteils neuen Mitgliedern den Bestand der Wehr zu retten.
1900    
Um die Jahrhundertwende hatte sich die allgemeine Lage wieder gebessert. Die Feuerwehr Attnang zählte nun 39 Mitglieder und der Vorstand bestand aus: Obmann Johann Lenzeder, Stellvertreter Franz Buttinger, Schriftführer Mathias Plötzeneder und Kassier Mathias Stadlmayr.
1905-1908    
So gelang es im Jahre 1905 den bereits 10 Jahre vorher geplanten Ankauf einer leichteren "Gebirgs-Abprobspritze" um den Betrag von 1200 Kronen durchzuführen. Drei Jahre später erweiterte die Wehr neuerdings ihre Ausrüstung um eine fahrbare, mechanische Schiebeleiter mit 15m Höhe, die 1000 Kronen kostete. Für diese Anschaffung spendete Prinz Don Alfonso 200 Kronen. Ebenfalls in diesem Jahr wurde an das Feuerwehrspritzenhaus ein Schlauchturm und ein Unterstellschuppen für die Schiebeleiter angebaut.
1908    
Am 26.Juni 1908 nahm die Wehr am Huldigungsempfang für Majestät Kaiser Franz Josef I. teil, der im Bahnhof Attnang-Puchheim Station machte. Bereits ein Monat später bewilligete der Monarch wiederum eine Spende von 100 Kronen aus seiner "Privatschatulle"
1909    
Am 24.September 1909 konntenunsere Wehr bei einem Großbrand der "Birlmühle", den um 04:00 Uhr ein Blitzschlag verursachte, ihre Schlagkraft unter Beweis stellen. Gemeinsam mit der Wehr Redlham und der Betriebsfeuerwehr der Brauerei Braun in Puchheim konnten zwei Personen gerettet und der Brand gelöscht werden.
1910    
Am 24. Juni 1910 wurde das 25jähriges Bestandsjubiläum gefeiert. Zu diesem Anlaß widmetete Frau Stadlmayr der Feuerwehr eine Fahne, die bei diesem Fest geweiht wurde.Die Wehr umfaßte zu diesem Zeitpunkt 53 ausübende, 30 unterstützende und 3 Ehrenmitglieder.
1914    
Der Ausbruch des ersten Weltkrieges traf auch die Feuerwehr Attnang. Bereits Anfang Oktober dieses Jahres war in Josef Reiter das erste im Krieg gefallene Mitglied zu verzeichnen. Generalversammlungen und Bälle wurden ausgesetzt !
1919    
Bei der Jahreshauptversammlung am 19. Jänner 1919 konnte wieder der "Friedensbetrieb" aufgenommen werden. Am Ende des Jahres 1919 umfaßte die Wehr 64 ausübende und 20 unterstützende Mitglieder, sowie zwei Ehrenhauptmänner. Besonders die Jugend begeisterte sich für die Feuerwehr.
1921    
Großbrand in der Glasfabrik in Oberstraß, der durch eine Explosion der Gasanlage verursacht wurde.Ausströmende Kohlenoxydgase erschwerten die Löscharbeiten.
1924    
Anschaffung einer Motorspritze. Diese war auf einen Anhänger fix montiert und wurde von der Firma Rosenbauer hergestellt.
Der Preis belief sich auf 78 000 000.- Kronen.
1925    
Ein imposantes Ereignis wurde das "40jährige Gründungsfest" am 25.Juli 1925. Zu diesem Fest kammen 36 Feuerwehren und zwei Musikkapellen mit 678 Mann.
Zu diesem Zeitpunkt umfaßte unsere Wehr 87 ausübende und 44 unterstützende Mitglieder, sowie 2 Ehrenmitglieder.
1927    
Am 22. September 1927 wurde ein Rüstauto Steyr XII zum Preis von S 9600 .- angekauft.
1928-1929    
Nach dem Ankauf des neuen Autos wurde auch von einer Erweiterung der Zeugstätte gesprochen. Am 8. April 1929 folgte der Spatenstich zum Umbau, am 30. Juni 1929 erfolgte die feierliche Einweihung dazu.
1932-1937    
Am 22. Juli1932 wurde eine tragbare Motorspritze angekauft.
Zu Anfang 1934 stand der Feuerwehr eine schwere Finazkrise ins Haus.Der Kassarest vom S 3.75 wurde ins nächste Jahr übernommen. Aus diesem Anlaß wurde zum 50jährigen Bestand kein Fest abgehalten.
Am 07. April 1937 wurde aber bereits wieder eingekauft. Die Notwendigkeite verhalf der Wehr zu einem neuen Rüstauto der Marke Fiat.
1938    
Es begann die schwerste Zeit für alle , nicht nur für die Feuerwehr. Mit dem Anschluß an das Deutsche Reich im März 1938 erfolgten grundlegende Änderungen im Feuerwehrwesen. Am 07. März 1938 wurde die Wehr als Verein aufgelöst und in eine öffentliche Körperschaft umgewandelt.
09. Juli 1938: Es wurden die Wehren Attnang und Puchheim zusammengelegt ! Die neue Feuerwehr bekam den Titel "Öffentliche Feuerwehr Attnang Puchheim." In die Leitung wurden gerufen: Wehrführer Franz Thaller, Attnang; Stellvertreter Fritz Heinritzi, Puchheim; Zugführer Josef Pfifferling, Attnang und Johann Huber, Puchheim; Schriftführer Karl Rank, Attnang, Stellvertreter Josef Bauer, Puchheim; Kassier Johann Huber, Puchheim, Stellvertreter Johann Holzinger, Attnang. Die Wehr Attnang wurde in drei, die Wehr Puchheim in zwei Züge unterteilt.Gleichzeitig wurde der Mittwoch - Abend für die wöchentlichen Schulungen und Exerzierübungen bestimmt.
1939-1945    
Im Herbst 1939 werden die österr. Feuerwehren in die deutsche Feuerschutzpolizei eingegliedert.Es wurden die Uniformen und die Dienstgrade der Feuerschutzpolizei eingeführt.
Am 06. September 1940 gab es den ersten Fliegeralarm, und somit begann für alle die schwärzeste Zeit der Geschichte !
1945-1946    
Nach und nach fanden sich wiederum die Wehrmänner zur Aufräumung und Übungen zusammen. Gemeinsam mit den Kriegsheimkehrern gingen sie unter Wehrführer Eibl und unterstützt von Ehrenwehrführer Degeneve sen., an die Aufbauarbeit.
Am 20. Juli 1946 wurde die Freiwillige Feuerwehr Attnang wiedergegründet. Das Ergebnis der Wahl: Kdt. Franz Thaller, Stv. Anton Eibl, Zugführer Johann Brandstätter sen., Franz Holzinger und Josef Mitterbauer, Schriftf. Karl Rank, Kassenf. Hans Holzinger, Zeugwart Josef Aigner.
1948    
Nach zehnjähriger Pause fand am 3. Juli 1948 im Gasthaus Ernst wieder ein Feuerwehrball statt. Eintritt: S 4.-. Ebenso sollte die Abhaltung des Nachbarnballes und Theateraufführungen mit deren Reinertrag die Finazlage verbessert werden.
1950    
Am 8. Oktober 1950 wurde bei der Feuerwehr Attnang das erste Tanklöschfahrzeug des Bezirkes in den Dienst gestellt. Das auf einem Fahrgestell Studebacker, aus amerikanischen Heeresbeständen selbst aufgebaute, mit einem 3.500 l Wassertank, 40 m Hochdruckschlauch und einer automatischen Motorspritze ausgestattete Löschgerät konnte sofort nach Eintreffen am Einsatzort die Löschaktion aufnehmen.
1951    
Am 28. Juli und 26. August 1951 erwarb in der Landesfeuerwehrschule in Linz jeweils eine Gruppe mit 9 Mann das neu geschaffene Feuerwehrleistungsabzeichen im Bronze.
1952    
Der Aus- und Umbau des Feuerwehrhauses konnte soweit vorangetrieben werden, daß die neu geschaffene Wohnung für den Grätewart im 1.Stock von diesem am 1. Dezember 1952 bezogen werden konnte.
1953    
Am 18. November 1953 fand die nach der neuen Feuerwehrwahlordnung notwendige Neuwahl des Kommandos mit folgendem Ergebnis statt: Kdt. Franz Thaller, Stv. Anton Eibl, Zugführer Alfred Reimair, Schriftf. Ferdinand Moser, Kassier Hans Holzinger, Zeugwart Josef Derfler.
1955    
Kommandant Franz Thaller starb am 17. April 1955 an einer heimtückischen Krankheit im Alter von 48 Jahren. Durch den Tod von Franz Thaller und des kurz vorher verstorbenen Schriftf. Ferdinand Moser wurden bei der Jahreshauptversammlung am 14. Mai 1955 folgende Funktionäre gewählt: Kdt. Anton Eibl, Stv. Alfred Reimair, Zugführer Franz Vorhauer, Schriftf. Rudolf Kirchtag sen. Alle anderen Funktionen blieben gleich.
1957    
Das neue Tanklöschfahrzeug Opel Blitz mit selbstaufgebauten Wassertank und einer tragbaren Motorspritze wird am 23. Mai 1957 in Betrieb genommen.
Im selben Monat erwarben mit den Kameraden Alois Lasinger und Johann Fröhlich zwei Mann der FF Attnang als Erste das Feuerwehr - Leistungsabzeichen in Gold.
1958    
Die turnusmäßige Wahl des Kommandos am 31. Mai 1958 hatte folgendes Ergebnis: Kdt. Anton Eibl, Stv. Rupert Kaltenbrunner, Zugführer Alois Lasinger und Johann Fröhlich, Schriftf. Rudolf Kirchtag sen., Kassier Johann Fellinger, Zeugwart Josef Sumetshammer.
1962-1963    
Beim Großbrand in der Möbelfabrik Haslberger am 16. März 1962 konnte gemeinsam mit der FF Puchheim und sieben Wehren aus der Umgebung der Betrieb gerettet werden.Aufgrund der Erfahrung bei diesem Einsatz wurden noch im selben Monat zwei schwere Atemschutzgeräte angekauft.
Bei der nach Ablauf der Funktionsperiode fälligen Neuwahl des Kommandos stellten sich, mit Ausnahme des Schriftführers, alle Funktionäre der Wiederwahl und wurden bestätigt. Zum Schriftführer wurde Rudolf Raab gewählt.
1965-1967    
Als neues Mannschaftsfahrzeug konnte ein gebrauchter Ford FK 100, der selbst eingerichtet wurde, im Juli in den Dienst gestellt werden. Zur weiteren Modernisierung der Gerätschaft wurde eine neue Tragkraftspritze Rosenbauer Automatik 75 VW angekauft.
1968    
Am 15. Jänner 1968 wurde Katastrophenalarm wegen Hochwasser durch Eisstau im Redlbach gegeben werden. Die eingesetzten Wehrmänner konnten den 3 m Höhe angewachsenen Eisstau abtrifften, der Bäckersteg wurde aber weggerissen.
Am 11. Mai 1968 wurde folgendes Kommando bestellt: Kdt. Rupert Kaltenbrunner, Stv. Alfred Reimair, Zugskommandanten Alois Lasinger und Franz Aichhorn, Schriftf. Rudolf Raab, Kassier Rudolf Kirchtag jun., Zeugwart Franz Vorhauer. Gemeindearzt Dr. Alwin E. Hofer stellte sich als Feuerwehrarzt zur Verfügung.
1970-1972    
In dieser Zeit wurden ständig Neuerungen durchgeführrt. Es wurden Funkgeräte und ein weiteres Atemschutzgerät angekauft. Im Juni 1972 wurde die Funk - Fixstation eingerichtet und in Betrieb genommen.
1973    
Am 19. Juli wurde das neue Tanklöschfahrzeug Trupp 2000 in Betrieb genommen. Gleichzeitig wurde das Tlf 1000 Opel Blitz an die FF Atzbach verkauft.
1974    
Im Sommer 74 nahm unsere Jugendgruppe an einem Feuerwehr - Jugendlager inSistiana - Aurisiana in Italien zur Pflege von Soldatengräbern teil.
1975    
Im März wurde das neue Klf Ford Transit in den Dienst gestellt.
Am 21. Juni wurde der Feuerwehr - Bezirksbewerb in Attnang durchgeführt. Am 23. Juli wurde Bezirksbewerbsleiter Alois Lasinger zum Abschnittsfeuerwehrkommandanten gewählt.
1977    
In der Landesfeuerwehrschule wurde ein KRF-E Fahrzeug - VW Transporter mit kompletter Elektroausrüstung übernommen, das im Rahmen des Landeskatastrophenschutzplanes nach Attnang verlegt wurde. Gleichzeitig wurde für dieses Fahrzeug eine Garage errichtet.
1978    
Nach Ablauf der Funktionsperiode und zehnjähriger Tätigkeit stellte sich das bisherige Kommando nicht mehr der Wahl. Die Neuwahl ergab: Kdt. Bruno Thaller, Stv. Ing. Johann Muss, Zugskdt. Rudolf Reiter und Franz Bauer, Schriftf. Herbert Thaller, Kassier Josef Lehner, Zeugwart Franz Aichhorn.
26. November 1978, 01:00 Uhr: Zugsunglück mit einem Pkw auf der Bahnübersetzung Bahnhofstrasse. Traurige Bilanz: drei Todesopfer.
1980    
Das Feuerwehrhaus wurde gründlich saniert. Die bisherigen Fenster wurden durch thermoverglaste Kunststoffenster und der bisherige Fassadenputz durch einen Isolierputz ersetzt, sowie das Dach saniert. Weiters wurde eine Zentralheizungsanlage eingebaut.
18. Dezember: Übernahme der angekauften Drehleiter DL 25-2. Mit dieser wurde die Ausrüstung um ein für unsere Marktgemeinde äußerst wichtiges Gerät ergänzt.
1981    
13. März: Im Alter von 29 Jahren wurde Kdt.-Stv. Ing Johann Muss durch eine schwere Krankheit aus unserer Mitte gerissen. An dieser Stelle wurde Friedrich Holzinger zum Kdt.-Stv. gewählt.
18. Juni: katastrophaler Sturm im Bezirk Schärding. FuB Einsatz mit anderen Feuerwehren des Bezirkes.
1982    
10. Juli: Brandkatastrophe in der Chemiefaser Lenzing. Bei diesem Einsatz wurden mehrere Feuerwehrleute verletzt und leider auch einer getötet. Durch einen glücklichen Umstand - PKW Brand bei der Anfahrt - waren keine Feuerwehrmänner der FF Attnang betroffen.
14. August: Bei einem Zimmerbrand im Hause der Bäckerei Niederndorfer konnten durch Einsatz der Drehleiter zwei Personen gerettet werden.
1983    
Am 28. April wurde ein neues Kommando gewählt: Kdt. Alois Lasinger, Stv. Josef Bonner, Zugskdt. Franz Bauer und Werner Rebhan, Schriftf. Herbert Thaller, Kassier Josef Lehner, Zeugwart Rudolf Reiter.
23. Dezember: KDO - Beschluß zum Ankauf eines LFB-A.
1984    
30. März 1984 100. Jahreshauptversammlung und Beginn der Festlichkeiten zur 100 - Jahrfeier im Jahre 1985.
1985-1986    
13. - 31. Juli: Bei der Feuerwehrolympiade in Vöcklabruck waren 16 Männer und 9 Frauen unserer Wehr 350 Stunden im Einsatz.
100 Jahre FF Attnang -Festwoche vom 24.August - 01.September: Mit Einweihung des Florianimarterl bei der Redlbachbrücke und Abhaltung des Bezirksbewerbes. Am Abend des 31. August wurde am Friedhofsvorplatz der große Zapfenstreich veranstaltet. Teilnehmer waren die FF Attnang, die Eisenbahnermusikkapelle Attnang, die Bürgerkorpskapelle Regau und die Bürgergarde Regau.
Einführung der Notrufnummer 122 !!
1987    
17.Mai: Einweihung des LFB - A
1988    
3. Mai: Neuwahl des Kommandos: Kdt. Josef Bonner, Stv. Werner Rebhan, Zugskdt. Franz Bauer und Alois Lasinger jun., Schriftf. Herbert Thaller, Kassier Josef Lehner, Zeugwart Rudolf Reiter.
1989    
9. Mai: Verkauf von Rüst 380 an eine Attnanger Firma.
23. November: Beschluß zum Ankauf eines neuen TLF 2000 als Ersatz für den zu klein gewordenen TRUPP 2000.
1990    
01.03.: Ein Jahrhundertsturm fegt über Oberösterreich. Die Männer der FF Attnang standen vom 01.März bis 24.März - 29 mal im Einsatz.
29.04.: Weihe des Kleinlöschfahrzeuges "PUMPE 2" aufgebaut auf einem VW LT 35.27.10.: Feierlichkeiten zur Stadterhebung
1991    
05.07.: Die Bewerbsgruppe 1 der FF Attnang erreicht beim Landesbewerb in Schärding je eine Goldmedailie in der Wertung Bronze A und Silber A.
August: Einbau der Gasheizung ins Zeughaus
Dezember: Das EDV-Zeitalter beginnt für die FF Attnang mit einem Computer PC 286
1992    
22.05.: Segnung des neuen TLF-A 2000 aufgebaut auf einem Steyr 13S 21 am Rathausplatz. BR Lasinger Alois sen. erhält den Ehrenring der FF Attnang
30.05.: Der Abschnittsbewerb für den Abschnitt Vöcklabruck wird durchgeführt. Jugend: Silber 1 Rang - Bronze 2 Rang. Attnang1: Silber 3 Rang - Bronze 5.Rang
27.07.: Großbrand im Lagerhaus Regau. Alle Einsatzkräfte sind stark gefordert. Die Drehleiter leistet gute Dienste bei der Brandbekämpfung.
1993    
12.05.: Ein neues Kommando wird gewählt. Kdt: HBI Werner Rebhan, Kdt Stv.: OBI Alois Lasinger jun, Zugskdt: 1. BI Walter Gastelsberger, 2. BI Peter Rebhan, Lotsenkdt: BI Klaus Rotter Zeugwart: AW Josef Heidenreich, Kassier: AW Johann Dies, Schriftführer: AW Rudolf Lasinger
14.09.: Abschnittskdt BR Alois Lasinger sen. legt aus gesundheitlichen Gründen seine Funktion zurück.
17-19.09.1993: Die Bewerbsgruppe Attnang 1 die sich in den vergangenen 2 Jahren für den Bundesbewerb in Hallein qualifiziert hat erreicht gute Platzierungen. Dies ist auch der Höhepunkt der Gruppe nach langjähriger Tätigkeit.
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